News


Advise unterstützt researchers4refugees


So viele Flüchtlinge wie seit langem nicht mehr verlassen dieser Tage ihre Heimat und suchen Schutz in sicheren Ländern wie Deutschland. Unterstützung kommt von allen Seiten und doch herrscht großer Mangel, ob an Kleidern, Unterkünften oder finanziellen Mitteln.

Als Initiative der UNO Flüchtlingshilfe wurde von marktforschung.de "researchers4refugees" ins Leben gerufen, das durch Geldspenden, themenbezogene Forschung und die Vermittlung von Praktika das Ankommen der Flüchtlinge erleichtern möchte.

Auch wir von advise möchten unseren Beitrag leisten und das Projekt "researchers4refugees" mit einer großzügigen Geldspende unterstützen. Auch möchten wir Kollegen, Partner und Kunden anregen, sich über diese Initiative zu informieren und sie tatkräftig zu unterstützen.

Weitere Infos unter researchers4refugees

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advise auf dem VDZ Distribution Summit in Hamburg


Am 8. und 9. September 2015 veranstaltet der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) den führenden Kongress für Verlags-Vertriebsexperten, den VDZ Distribution Summit, in Hamburg. Er bietet eine Plattform für Fach- und Führungskräfte aus dem Vertriebs-Business von Verlagshäusern sowie deren Branchenpartnern. Unter anderem werden hier die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Branche, aber auch Vertriebstrends diskutiert.

Wir freuen uns sehr, dass advise eingeladen wurde, auf diesem wichtigen Kongress, Ergebnisse einer aktuellen Studie vorzustellen. Die Studie beleuchtet das aktuelle Leserverhalten von Print und digitalen Angeboten, konkrete Erwartungen der Leser an digitale journalistische Angebote und begleitet die Customer Journey zur ersten digitalen Ausgabe eines Lesers.

Unser besonderer Dank gilt dem VDZ, der die Studie beauftragt hat und der Media Market Insights (MMI), der Marktforschung von Hubert Burda Media, die die Studie zusammen mit advise durchgeführt hat.

Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Vortrag. Weitere Infos unter VDZ Distribution Summit

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Speed-Up! Tailor made solutions for urgent decisions


In recent years, time-to-market has become one of the most important criteria for companies to be one step ahead of competitors. But market research is often blamed on slowing down the product development process. Hence, in urgent cases, market research projects are often cancelled and decisions are based only on management’s gut feeling. This might be sufficient in some cases but lead to the question: is there a way to collect and analyze consumer data significantly faster? In addition to existing speed-tools that are mainly based on standardized questions, many companies already have their own research methods. As these are already well-known and accepted by all stakeholders, there is a great need to speed-up existing clients’ research methods.

Based on different projects, e.g. for SPIEGEL ONLINE with n=1.012 German WhatsApp user and an urgent multi-country study in Mexico, Czech and Russia, we want to show how non-standardized surveys can deliver quick results without being “dirty”. To achieve this, projects need acceleration in all research steps beginning with a focused test design, a high internal standardization by using innovative software tools and a speed-up of fieldwork. The latter is often discussed by the research society, especially for online research. But showing results of some online experiments will give an answer to this. To be quick not dirty, it is crucial to have market representative quotas and to calculate significant differences for example.

Value added: while this approach is very suitable for well-defined purposes with concrete stimulus-materials, e.g. concepts, packs or advertisement it is rather less recommended for strategic purposes. In general, it is not only possible for online research but also applicable for Studio tests or CATI interviews, quantitative as well as qualitative.

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ADVISE und Ivoclar Vivadent - ESOMAR Publikumslieblinge


Ulm / Schaan / Nizza – Advise wurde gemeinsam mit ihrem Kunden Ivoclar Vivadent beim diesjährigen ESOMAR Kongress in Nizza unter die Top 10 der Publikumslieblinge gewählt. Die beiden Referentinnen Kathrin Wahl (Market Research Analyst, Ivoclar Vivadent) und Tanja Woppmann (Geschäftsführerin, Advise) konnten das Publikum dabei mit einem neu entwickelten Ansatz überzeugen, der sich mit der Generierung bahnbrechender (disruptiver) Innovationen beschäftigt.

In verschiedenen Phasen werden zunächst eine möglichst große Bandbreite an Ideen gesammelt und diese dann mit qualitativen und quantitativen Methoden bis zum finalen Konzept begleitet. Das Besondere daran ist, dass auch Personen in den Prozess einbezogen werden, die explizit nicht der eigentlichen Zielgruppe entsprechen. So werden neue Produktideen mit Experten aus völlig fremden Branchen entwickelt, die sich mit sehr ähnlichen Thematiken beschäftigen. Eine häufig vorhandene Betriebsblindheit kann somit überwunden werden und Markenartikelhersteller können vom Wissen und den Erfahrungen anderer Branchen profitieren. Dieser Ansatz ist sowohl für B2B als auch für B2C Marktforschung geeignet. Ein Mitschnitt des ESOMAR-Vortrags ist in Kürze hier einsehbar.

Für Advise ist das bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr. Erst im Frühjahr konnte das Marktforschungsinstitut den 1. Preis für seine Speed-Up! Tools gewinnen und die Jury des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Regionalcup Ulm von seinem Ansatz überzeugen, herkömmliche Marktforschungsprojekte um bis zu 70% der Zeit zu kürzen.

Advise dankt seinem Kunden Ivoclar Vivadent - insbesondere Kathrin Wahl und Sylvia Casagranda- für die tolle Zusammenarbeit und den unvergesslichen Kongress!

Tanja Woppmann (links) und Kathrin Wahl (rechts) bei ihrem Vortrag am 9. September 2014 auf dem ESOMAR Kongress in Nizza


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Zukunftsmarkt Vietnam


Mit einer Landesfläche von 332.800 km2 ist das Land fast so groß wie Deutschland und mit 90 Mio. Einwohnern ähnlich bevölkerungsstark. So weit, so gut. Aber wussten Sie schon, dass Vietnam im Jahr 2012 zum größten Kaffee-Exporteur der Welt wurde? Neben Kaffee exportiert Vietnam zahlreiche Bodenschätze wie Erdöl, Kohle, Erdgas und Erze, aber auch Textilien, Pfeffer und anderen Nahrungsmittel. Zudem ist Vietnam ein attraktiver Standort für Direktinvestoren wie Japan. Dies liegt an den niedrigeren Produktionskosten und der Arbeitsmentalität der Vietnamesen. Über 300 deutsche Firmen sind laut Peter Kompalla (stellvertrender Geschäftsführer der Außenhandelskammer Vietnam) derzeit aktiv in Vietnam – Tendenz steigend. Wie auch Unternehmen in anderen Mitgliedsstaaten der ASEAN wird auch Vietnam vom Abbau der Zollschranken bis 2015 profitieren.

Das Wachstum Vietnams beträgt aktuell jährlich rund 5%, sollte aber vom Potential her nicht unterschätzt werden. Viele bekannte Unternehmen sind in den vergangenen Jahren nach Vietnam expandiert. Im Jahr 2013 war das unter anderen McDonald’s in Ho-Chi-Minh–Stadt und gliedert sich damit in die Reihe von Burger King, Starbucks, Yum’s KFC und Pizza Hut ein. Auch die Zahl der Supermärkte ist deutlich gestiegen. Aktuell hat der Industrie- und Dienstleistungssektor einen Anteil von 80% am BIP. Seit 2009 wächst in Vietnam eine relativ wohlhabende Mittelschicht heran, die auch bei der Wahl von Konsumprodukten häufiger auf Premiumprodukten zurückgreift. Dabei orientieren sich Vietnamesen zunehmend an Europa und Amerika, deren Produkte und Qualitätsstandards meist mehr vertraut wird als den eigenen. Insbesondere deutsche Marken und Produkte sind in Vietnam bekannt und haben einen sehr guten Ruf.

Denken auch Sie über einen Markteintritt in Vietnam nach oder möchten gerne mehr über Ihr Marktpotential erfahren? Zögern Sie nicht von unserem fundierten Wissen rund um neue Märkte & Zielgruppen und unserer Vietnam Expertise Gebrauch zu machen. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Innovative Möglichkeiten mit neuer Virtual Reality Brille


advise schließt strategische Partnerschaft mit Virtual Reality Anbieter Immersight Durch die Zusammenarbeit ist es Advise nun möglich virtuelle Realität auch in der Marktforschung einzusetzen. Dabei wird mittels einer speziellen Videobrille eine reale Einkaufssituation simuliert, in der sich die Probanden völlig frei bewegen können. Das ist eine völlige Innovation im Bereich der Virtual Reality Forschung, denn so kann sich eine Versuchsperson frei bewegen, den Kopf drehen und sich z.B. vor einem Regal hinknien. All diesen Bewegungen werden dabei in Echtzeit berechnet und das fotorealistische Blickfeld entsprechend angepasst. Auf Wunsch kann dabei auch z.B. die Tür eines Prototyps (z.B. Autos) geöffnet und das Cockpit genauer betrachtet werden.

Zusätzlich werden Blickverläufe aufgezeichnet und so dass auch Eye-Tracking-Verfahren mit integriert sind. Das Verfahren ist schon in kommerzieller Verwendung und kann ab sofort in der Marktforschung eingesetzt werden. Erste Studien mit dieser vielversprechenden Innovation wurden bereits durchgeführt.

In allen Bereichen der großteiligen Designforschung (z.B. Automobil, Züge, Flugzeuge, Möbel, Messestände, Sanitär, etc.) kann dieses Verfahren relativ kostengünstig eingesetzt werden. Eine Vorfertigung von Produkten der Konsumgüterindustrie wird gerade umgesetzt und ist ab Herbst z.B. als virtuelles Supermarktregal erhältlich. Der Vorteil der virtuellen Brille ist, dass die Darstellung deutlich realistischer ist als bei aktuellen Online-Regalen, dafür aber im Gegensatz zu echten Regaltests keinerlei Mock-Ups produziert werden müssen. Die Kosten liegen unter dem Einsatz mobiler Eye-Tracker und sind nicht wesentlich höher als bei einer klassischen Programmierung eines interaktiven Online-Regals.

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Details!

Immersight Brille im Einsatz


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Erhebungsmethoden im Test


Es stellt für die Marktforschung keine besonders große Überraschung dar, dass die Bereitschaft an Umfragen teilzunehmen seit Jahren eine leicht sinkende Tendenz aufweist. Während eine hohe Teilnahmebereitschaft in den 90er Jahren noch eher die Regel war, ist das heute eher die Ausnahme. Gerade die Verbreitung von Direktmarketing bei Telefonanrufen hat hier einen starken negativen Effekt auf die Teilnahmebereitschaft an Marktforschungsumfragen hervorgerufen. Aber auch bei Onlinebefragungen sind gewisse Randgruppen wie junge oder schlecht gebildete Menschen häufig schwer zu finden.

Aus diesem Grund hat advise gemeinsam mit der Universität Wien eine bevölkerungsrepräsentative Befragung durchgeführt. Thema dabei war die generelle Teilnahmebereitschaft an Umfragen und einen Einblick zu erhalten, welche Erhebungsmethoden aktuell präferiert werden. Dazu wurden 250 Personen in einem persönlichen Interview zu ihre Erfahrungen und Wünsche bei Umfragen befragt. Neben bereits bekannten Effekten, wie beispielsweise ein positiver Einfluss eines persönlichen Bezugs auf die Responserate, konnte in dieser Studie ein Modell berechnet werden um die beste Methode in Abhängigkeit von Alter, Bildung, Geschlecht usw. der Zielgruppe festzulegen. Besonders interessant ist die Erkenntnis, dass viele Smartphone-Besitzer ablehnend gegenüber mobilen Befragungen reagieren während diese Befragungsoption für Tablet-Besitzer eine durchaus interessante Option darstellt. Bei manchen Zielgruppen muss zukünftig tatsächlich überlegt werden, ob eine Kombination zweier Erhebungsverfahren nicht die bessere Alternative wäre.

Das Modell ermöglicht es methodische Ansätze noch besser auf Zielgruppen abzustimmen. Durch unser weltweites Netz an zuverlässigen Partner für Online, CATI, F2F oder mobile Befragungen können wir unabhängig diejenige Erhebungsmethode anbieten, die am besten für Ihre Zielgruppe und Ihre Fragestellung geeignet ist. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen!


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Wachstum in der Kleintiermedizin


Seit Jahrzehnten sind wir nicht mehr auf die private Tierhaltung angewiesen und dennoch halten wir Menschen Tiere, die wir pflegen und mitversorgen. Das zeigen auch die Zahlen: In Europa gab es 2012 etwas mehr als 270 Millionen Haustiere. Den größten Anteil machen dabei Katzen mit 33% und Hunde mit 28% aus. Damit sind Katzen Europas beliebteste Haustiere, wobei im Durchschnitt ca. 24,2% der Haushalte eine Katze haben und 23,6% der Haushalte einen Hund. Katzen werden also verstärkt zu zweit gehalten. Außer Katzen und Hunden halten die Europäer Vögel, Fische und andere Kleintiere wie z.B. Hasen oder Hamster. Auch Reptilien sind beliebt.

In Deutschland konnten wir ein ähnliches Bild feststellen: auch hier sind Hunde und Katzen die beliebtesten Haustiere. Im Jahr 2012 gab es über 12 Millionen Katzen und 7,5 Millionen Hunde, Tendenz steigend. Insgesamt leben zurzeit etwa 31 Millionen Heimtiere in deutschen Haushalten.

Natürlich spielt die Gesundheit der Tiere für die Halter eine große Rolle und die steigenden Zahlen der Haustiere fördern Branchen, wie die der Tiermedizin enorm: Europa hat nach Nord-Amerika den zweitgrößten Markt an tiermedizinischen Produkten. 2012 wurden europaweit 4,7 Milliarden Euro im Bereich Tiermedizin umgesetzt. In Deutschland betrug der Umsatz 739 Millionen, also 16% des tiermedizinischen Umsatzes in ganz Europa. Eine Studie von Advise zu diesem Thema hat ergeben, dass Tierfutter mit medizinischem Zusatznutzen gut bei den Tierbesitzer ankommen.

Laut Dr. Martin Schneidereit, Geschäftsführer des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V., ist der Marktanteil der Hobbytierprodukte, welcher Klein- und Heimtiere sowie Pferde beinhaltet, auf 50% des Gesamtmarktes angestiegen. Dies liegt auch an der negativen Entwicklung des Nutztiermarktes. Der Umsatz in Deutschland setzt sich hauptsächlich aus vier Bereichen zusammen: 30% sind Pharmazeutische Spezialitäten mit 218 Millionen Euro, darauf folgen Biologika und Antiinfektiva mit 26% bzw. 25%. Die Antiparasitika haben einen Anteil von 140 Mio Euro, sind jedoch der am stärksten wachsende Bereich. Dr. Schneidereit führt aus: "Neue Produkte und weiter intensivierte Anwendungen beim Kleintier haben zu einem stabilen Wachstum von insgesamt 5,3 Prozent beigetragen."


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ADVISE Vortrag auf dem ESOMAR Kongress in Nizza


Vom 7. - 10. September 2014 findet in Nizza der ESOMAR-Marktforschungskongress unter dem Motto "What inspires?" statt. Der ESOMAR Kongress ist der weltweit größte Marktforschungskongress mit mehr als 1.000 Marktforschern aus 80 Ländern.

Dieses Jahr sind über 210 Bewerbungen bei ESMOAR eingegangen. Alles in allem wurden nur 35 Beiträge für diesen Marktforschungs-Kongress angenommen. Wir freuen uns sehr, dass advise zusammen mit der Ivoclar Vivadent AG die Jury mit einem innovativen Forschungsansatz überzeugen konnte und nun die Chance auf einen der drei ESOMAR-Awards hat. Der Analogie-Ansatz der vorgestellt wird, beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie heutzutage bahnbrechende Innovationen gewonnen werden und Markenartikelhersteller von den Erfahrungen anderer Unternehmen fremder Branchen profitieren können. Wir danken an dieser Stelle unserem Kunden und Partner Ivoclar Vivadent und freuen uns schon auf den gemeinsamen Kongress in Nizza!

Weitere Infos in Kürze...

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ADVISE auf Spiegel-Online zum Deal Facebook-WhatsApp


advise bietet unter anderem schnelle Befragungen an. Das bestätigt unsere Studie, die wir von der Fragestellung bis zum Ergebnis in 72 Stunden durchgeführt haben. Letzte Woche hat Facebook die Anwendung WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar gekauft. advise wollte wissen, wie die Nutzer darauf reagieren.

Das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.012 WhatsApp Verwendern in Zusammenarbeit mit dem Online-Panel Respondi kurz nach dem Milliarden-Deal lautet: Die Hälfte aller Nutzer sieht die Übernahme durch Facebook nicht als sehr kritisch. Wenige WhatsApp-Nutzer in Deutschland suchen nach alternativen Anbietern.

Insgesamt spaltet es die WhatsApp Community, was von dem Kauf zu halten ist. Während gut die Hälfte der Befragten bei WhatsApp bleiben will und den Kauf anscheinend als nicht sehr kritisch sieht, ist knapp ein Drittel doch gewillt einen Wechsel zu überdenken und jeder Fünfte hat dazu noch keine abschließende Meinung. Nur ein kleiner Teil aller Befragten ist sich sicher, WhatsApp in Zukunft nicht mehr zu verwenden. (siehe Abbildung 1)

Fragt man diejenigen, die sich einen Wechsel vorstellen können nach den Gründen dafür, so sind es vor allem die Unsicherheit der Daten und die Möglichkeit, dass Facebook jetzt auch Zugriff auf die persönlichen Handydaten bekommt, was die Verwender am meisten stört. Andere Faktoren, wie die eventuelle Zunahme von Werbung, Kosten oder eine schlechtere Benutzerfreundlichkeit, spielen dagegen nur am Rande eine Rolle.

Alternativen, die einen ähnlichen Dienst wie WhatsApp bieten, werden aktuell noch kaum benutzt. Mit 4 Prozent ist dabei Threema die noch am weitesten verbreitete App unter allen Befragten. Gefragt nach möglichen zukünftigen Alternativen zu WhatsApp, geben mit 38 Prozent die meisten das an, was WhatsApp in kürzester Zeit selbst ersetzen konnte: die klassische SMS. Für 30 Prozent aller Befragten ist Skype eine denkbare Alternative, dicht gefolgt von Threema an dritter Stelle mit 28 Prozent. Andere Alternativen werden zum jetzigen Zeitpunkt nur vereinzelt gesehen.

Facebook könnte durch die Übernahme von WhatsApp in Bezug auf das Image profitieren, wenn es gelingt das positive Image von WhatsApp zumindest partiell beizubehalten und auf Facebook zu transferieren. Besonders die Aspekte Sympathie und Glaubwürdigkeit werden WhatsApp signifikant mehr zugesprochen, als dies bei Facebook der Fall ist. Allerdings kann Facebook stark bei der Kostenfreiheit punkten(siehe Abbildung 2). Abschließend kann festgestellt werden, dass der erste mediale Aufruhr über die Übernahme vorerst wohl keinen allzu großen Einfluss auf die Teilnehmeranzahl bei WhatsApp haben wird, auch wenn bei einigen eine latente Wechselbereitschaft zu vermerken ist. Inwiefern dies Wettbewerber von WhatsApp und Facebook für sich nutzen können, wird sich in der Zukunft zeigen.

Hier geht es zum Artikel auf spiegel.de

Möchten Sie die komplette Studie erwerben, dann kontaktieren Sie uns!


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ADVISE gewinnt Preis für SPEED-UP!


advise hat für die Geschäftsidee SPEED-UP! vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg im Rahmen des Regionalpitches in Ulm den dotierten Gründerpreis 2014 verliehen bekommen. advise überzeugte mit der Idee schneller Marktforschungsprojekte eine achtköpfige Jury aus hochrangigen Abgesandten von IHK, Gründerverbänden, Banken und Universitäten und setzte sich erfolgreich gegen 16 Wettbewerber durch.

Damit gehört advise bereits jetzt zu den 12 besten Gründerinnen und Gründern in Baden-Württemberg und hat sich für das Landesfinale am 3. Juli 2014 in Karlsruhe qualifiziert.

Möchten auch Sie von unseren preisgekrönten SPEED-UP! Tools profitieren? Kontaktieren Sie uns!

Tanja Wulfert und Andreas Woppmann bei der Gründerpreisverleihung 2014


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ADVISE im Interview


Im Januar 2014 ist auf marktforschung.de ein Interview mit den beiden advise Gründern Andreas Woppmann und Tanja Wulfert erschienen. Dort berichten sie über die Idee hinter dem Unternehmen, die Differenzierung von Wettbewerbern und die Möglichkeiten durch speed-up! Tools. Hier geht es zum Interview.

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News aus der Molkereibranche


Milchprodukte haben im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung eine hohe Bedeutung. 91 Kilogramm Frischmilcherzeugnisse konsumiert jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Dabei macht Trinkmilch den größten Teil aus, gefolgt von Käse, Joghurt und Butter. Die Beliebtheit dieser Lebensmittel macht sich auch im Umsatz bemerkbar. So stieg der Umsatz der milchverarbeitenden Industrie in den letzten Jahren kontinuierlich auf knapp 23 Milliarden Euro im Jahr 2012 . 73% der Deutschen verbrauchen Milchprodukte wie Joghurt, Quark oder Käse mehr als einmal pro Woche. Im Jahr 2012 verzehrte so beispielweise jeder dritte Deutsche mindestens zweimal pro Woche Joghurt.
Betrachtet man das Joghurt-Segment nach Häufigkeit der Verwendung, so greifen die Deutschen am häufigsten zu Fruchtjoghurt, Naturjoghurt und Sahnejoghurt, gefolgt von fettreduziertem Joghurt, probiotischen Produkten und Trinkjoghurts (siehe Abbildung unten). Abgesehen von der Aldi-Eigenmarke zählen dabei Bauer, Ehrmann, Müller, Landliebe und Zott zu den meist verwendeten Joghurtmarken der Deutschen. Interessant dabei ist, dass Marken wie Danone Actimel, Danone Activia, Nestle LC1, Becel, Optiwell (Campina) und Yakult von Frauen deutlich häufiger verzehrt werden als von Männern. Die wiederum verwenden deutlich öfter Onken, Fruttis (Campina) und Lünebest.


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GOR 2014 in Köln - Advise ist gleich 2mal dabei!


Vom 5. bis 7. März 2014 ist es wieder soweit – die GOR (General Online Research) Konferenz steht bevor. advise ist dieses Mal gleich zweimal auf der GOR vertreten:

ANDREAS WOPPMANN hat die ehrenvolle Aufgabe übernommen, die beste Dissertation und Master Thesis gemeinsam mit den Juroren Dr. Frederik Funke (LINK Institut), Dr. Stephanie Steinmetz (Universität Amsterdam), Dr. Monika Taddicken (stv. DGOF-Vorstandsvorsitzende und Universität Hamburg) und Dr. Olaf Wenzel (SKOPOS) auszuwählen. Der Award wird im Rahmen des Kongresses feierlich verliehen.

TANJA WULFERT ist mit einem Vortrag zum Thema: „Which fieldwork method for what target group? How to improve response rate and data quality” vertreten und wird sich mit der Frage befassen, welche Art der Datenerhebung (Online, telefonisch, mobil oder persönlich) sich für welche Zielgruppen am besten eignet. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit der Universität Wien entstanden!

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Zukunftsmarkt Indonesien - Erneut 6,4% Wachstum prognostiziert


Mit beinahe 250 Millionen Einwohnern steht Indonesien an vierter Stelle der einwohnerstärksten Länder und hat damit beinahe so viele Einwohner wie die USA. Und das bei kontinuierlich steigenden Wachstumszahlen zwischen 6-7%. Auch für 2014 wird wieder ein Wirtschaftswachstum von 6,4% erwartet. Zwar arbeiten noch immer viele Indonesier in der Landwirtschaft, aber das Wachstum des BIP resultiert vor allem aus den Sektoren Industrie (48%) sowie verstärkt Dienstleistungen (37%). Damit wird Indonesien zunehmend zu einem interessanten Markt – auch für Produzenten aus Europa. So hat beispielsweise Henkel im Jahr 2013 die Haarpflegemarke „Syoss“ eingeführt. Renault wird 2014 sogar eine eigene Modellreihe für Indonesien auf den Markt bringen.

„Indonesien ist derzeit ein Renner“ bestätigte DIHK-Asien-Experte Benjamin Leipold, Referatsleiter Asien-Pazifik der Industrie- und Handelskammer. So erhöhten sich die deutschen Exporte nach Indonesien im Jahr 2012 um mehr als 47% im Vergleich zum Vorjahr. Auch im ersten Halbjahr 2013 ging der Trend deutlich nach oben – trotz leicht rückgängigem Gesamtexportvolumen. Deutsche Firmen entdecken dabei nicht nur den Absatzmarkt Indonesien für sich, sondern auch den Produktionsstandort, so dass mittlerweile 300 deutsche Unternehmen in Indonesien produzieren lassen.

Denken auch Sie über einen Markteintritt in Indonesien nach oder möchten gerne mehr über Ihr Marktpotential erfahren? Dann profitieren Sie von unserem fundierten Wissen rund um neue Märkte & Zielgruppen und unserer Indonesien Expertise. Wir helfen Ihnen gerne weiter!


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News aus dem Gesundheitsmarkt: Husten, Schnupfen, Heiserkeit


Dreimal im Jahr erwischt es jeden Deutschen im Schnitt mit einer Erkältung und jeder fünfte hat in den letzten drei Monaten ein Medikament dagegen eingenommen. Damit sind die Umsätze mit Erkältungsmedizin im Jahr 2012 alleine in Deutschland auf rund 1,2 Mrd. Euro gestiegen. Somit stellt die Erkältungsmedizin mit 26% das größte Segment im Gesamtmarkt der nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel dar. Besonders beliebt sind unter den Verwendern von Erkältungsmitteln Hustenmittel, Lutschtabletten und Halspastillen. Sie werden von fast jedem Vierten verwendet.

Betrachtet man die Produkte der Pharmaunternehmen nach Häufigkeit der Verwendung, so sind Novartis (ACC Akut), Stada (Grippostad) und P&G (Wick Medinait) die beliebtesten Erkältungsmittelmarken, gefolgt von Merk (Nasivin), Boehringer Ingelheim (Mucosolvan) und Merz (Tetesept) (siehe Abbildung unten).

Wichtige Neuigkeiten für die Produktentwicklung: neueste Untersuchungen der Cochrane Collaboration haben die Wirksamkeit des Wirkstoffes Zink bestätigt. So wurde in einer umfangreichen Meta-Analyse mit 16 Einzelstudien ermittelt, dass mit der Gabe von Zink die Dauer der Erkältung um einen Tag reduziert werden kann. Das dürfte auch für die Hersteller interessant sein, weil die Nachfrage nach Produkten mit Zink - sei es alleine oder als Zusatz – damit steigen dürfte.

Bei advise erheben wir nicht nur Primärdaten sondern nutzen auch bestehende Marktinformationen (Sekundärdaten) für einen gezielten Einsatz in unseren Forschungsstudien. Damit Sie mehr von Ihren Ergebnissen haben!


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